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Der Mann in Schwarz.

Der Mond scheint Hell,

im Nachtgewand,

das Feuer scheint grell,

vor dem er sich befand.

Es ist kalt,

doch ihm ist warm,

Er ruht sehr wohl,

durch Alkohol.

Er legt die Hände zum gebet, 

er bittet um Gnade, 

für den Weg den er geht.

Er zieht den Hut tief in sein Gesicht,

Und schreibt in Gedanken ein Gedicht.

               

               "Ich ziehe meine Waffe,

                 nur noch ein letztes mal,

                 ich hoff dass ich es schaffe,

                 so bleibt mir keine Wahl.

                 Er oder Ich,

                 Ich oder Er,

                 Meine Evelyn sie schreit,

                 und Atmet sehr schwer.

                 So kniet er vor Ihr nieder,

                 der Schrei ging auch in meine Glieder,

                 doch gewinnen wird er nie wieder.

                 Er wünschte sich einen Arzt,

                 ein letzter Blick,

                 ein letztes Klick,

                 Und dann ging er,

                 der Mann in schwarz."

 

Das Feuer war groß und warm,

und der Fremde schlief tief,

mit einer Flasche in seinem Arm.

 

-Sjh

17.10.13 19:55

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